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Neues Vorbegutachtungssystem (gedruckt in: f-193, S.402)
feenschach-Redaktion; translation: Chris. Feather

Jetzt, da feenschach wieder regelmäßig und häufig erscheint, steigt auch die Zahl der Urdruckeinsendungen erfreulich. Das heißt, dass wir uns den alten Qualitätsstandards von f nähern können, so dass die Preisrichter der Informalturniere wieder die Qual der Wahl werden ertragen müssen. Dazu führen wir ausdrücklich ein System der Vorbegutachtung ein: Jedes Problem, das im Urdruckteil erscheinen soll, wird von wenigstens zwei Personen (üblicherweise vom Urdruckbearbeiter HG und einem weiteren Experten) begutachtet. Nur ein klares Votum Soll gedruckt werden führt zur Veröffentlichung.

Wir sind uns bewusst, dass eine strengere Vorauswahl und die Ablehnung von Problemen kurzfristig Enttäuschung bereiten können, aber schon bald wird das System die Komponisten vor allem anspornen. Ein Anfänger-Bonus ist denkbar (muss aber nicht unbedingt sein), und über einen Profi-Malus denken wir ernsthaft nach (Spitzenkomponisten riskieren also auch bei mittelmässigen Stücken Ablehnung!).

Probleme, die die Begutachtung überstehen, werden schnell veröffentlicht! Künftig geben wir im Vorspann eines jeden Urdruckteils an, wann die Deadline für ihn war. Alles, was vor diesem Datum eingereicht wurde (in Zweifelsfällen bitte bei HG nachfragen) und nicht in dem Urdruckteil veröffentlicht ist, steht den Autoren wieder zur Verfügung.

New system for evaluating originals before publication

Now that feenschach is once again appearing regularly and frequently there has also been a pleasing increase in the number of originals sent in. That means that we can move back towards the old feenschach standards and give informal tourney judges more to rack their brains about! With this in mind we are introducing a specific evaluation system: Every problem sent in for the Originals Section will be evaluated by at least two people (usually the Originals Editor HG and another expert). Only a clear vote in favour of publication will mean that problems are accepted.

We realise that stricter criteria for acceptance, with the consequent rejection of some problems, can cause disappointment in the short term. However before long the effect of the system should be to act as a stimulus to composers. Some bias in favour of beginners is possible (though it should not be taken for granted), and conversely a certain bias against experts is being seriously considered, so top composers may also risk rejection if they send in mediocre works!

Problems which survive evaluation will be published quickly! In future the deadline applied for each issue will be specified in the introduction to the Originals Section; all originals sent in before that date but not published in that issue will once again be at their authors’ disposal. In doubtful cases please consult HG.